1200 Jahre Magdeburg - meine Heimatstadt
© Roland, der alte Cherusker 2005

Otto von Guericke
Otto von Guericke

"Wie weit die Handelsleute, die in den Gebieten der Awaren und Slawen umherziehen, mit ihren Waren vordringen dürfen...nach "Magadoburg"...Und sie sollen keine Waffen und Panzer zum Verkauf mit sich führen" aus dem Diedenhofer Kapitular anno 805


Johannis Kirche
Johanniskirche
Alle-Center
Allee-Center

Anno 955 verkündete Kaiser Otto der Große den Entschluss, in Magdeburg eine neue, prachtvolle Kirche zu errichten. Sie wurde Zentrum eines neuen Erzbistums. Unter seiner Herrschaft wandelte sich "Magadoburg" von einem Grenzposten zum Mittelpunkt des Heiligen Römischen Reiches.

Haus am Breiten Weg
Haus am Breiten Weg
Halbkugeln mit Teufelsbrunnen
Halbkugeln mit Teufelsbrunnen

Das Bündnis mit König Gustav Adolf von Schweden schützte die Magdeburger nicht, als der kaiserliche General Tilly am 20 Mai 1631 den Befehl zum Angriff gab. Die mittelalterliche Stadt wurde vernichtet. Die Katastrophe mit über 20.000 Toten wurde zum Symbol für die Schrecken des Krieges.


Hundertwasserhaus
Die grüne Zitadelle
Kathedrale St. Sebastian
Kathedrale St. Sebastian

Am 16. Januar 1945 war Magdeburg das Ziel allierter Bomber. Abends um 21.28 Uhr ging eine Bombenlast von 1050 Tonnen auf die Stadt nieder. 39 Minuten dauerte der Luftangriff, er verwandelte die die Stadt an der Elbe in ein einziges Flammenmeer. 16.000 Menschen wurden getötet, 244.560 Menschen verloren ihr Obdach.

Atlas
Gott des Hauseingangs
Kreuzgang im Magdeburger Dom
Kreuzgang im Dom

Nach der Enttrümmerung begann der Wiederaufbau der Stadt. Statt barocke Fassaden prägten nun stalinistische und später DDR-sozialistische Bauten das Stadtbild. Seit der Wiedervereinigung liegt Magdeburg wieder im Herzen Deutschlands. Geschichtliches wird erhalten und Modernes hinzugefügt. Es gibt immer Neues zu entdecken!

Kloster Unser Lieben Frauen
Kloster Unser Lieben Frauen

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