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Deutschland gehört der kühl-gemäßigten Zone an, mit Niederschlägen zu allen Jahreszeiten. Im Norwesten ist das Klima mehr ozieanisch bestimmt und nimmt nach Osten kontinentalen Charakter an. Mit zunehmender Kontinentalität wird der Temperaturunterschied zwischen Sommer und Winter größer. Im Winter ist die Dauer der Schneedecke sehr verschieden. Auch nach Süden zu verstärkt sich der kontinentale Klimatyp. Im einzelnen wird das Regionalklima durch die Lage der Gebirge stark abgewandelt: Die feuchten atlantischen Luftmassen erreichen fast immer von Westen her die Gebirge, so daß die Niederschläge hier, auf der "Wtterseite", bis zu 1.800 mm im Jahr erreichen können. Noch charakteristischer als die regionale Verteilung der Klimatypen ist der häufige Wechesl zwischen feuchtkühlem Wetter mit antlantischen Tiefausläufern und trockenwaremen Hochdruckwetterlagen. Der für die Vegetation und die Landwirtschaft wichtige Zeitraum zwischen dem letzten Frost im Frühling und dem ersten im Herbst beträgt im Durchschnitt in Berlin 205 Tage, in Wiesbaden 212 und auf Helgoland 250 Tage.

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