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Im 12. Jahrhundert entstand unter Einbeziehung des reichen Volksliedschatzes der höfische Minnesang. Die Fortbildung des Minnesangs in der Welt des städtischen Bürgertums war der Meistergesang des 15. und 16. Jahrhunderts.

Nach 1610 gewannen italienische Stilmerkmale mehr und merh an Einfluß. Von entscheidender Bedeutung waren die Werke von H. Schuetz und D. Buxtehude. Mit G.P. Telemann, J.S. Bach und G.F.Händel erreichten die Kantate, die Instrumentalmusik und das Oratorium des Barock ihren Entwicklungshöhepunkt.

Die musikalischen Formen der Sonate und der Sinfonie erlebten in der Klassik mit J. Haydn, W.A. Mozart und L. van Beethoven ihren Höhepunkt.

Die Epoche der Romantik führte über die Nationaloper C.M. von Weber zum Musikdrama R. Wagners, das seine Fortsetzung durch R. Strauss erfuhr. Insbesondere die Kammermusik entwickelte sich in dieser Zeit mit F. Schubert, R. Schuhmannn, F. Mendelssohn-Bartoldy und F. Liszt weiter. Formen, die an die Klassik anknüpfen, findet man bei J. Brahms und A. Bruckner und G. Mahler.

Die Gegenwart ist mannigfaltig; auf der einen Seite knüpft man an Traditionen an, andere Komponisten versuchten radikal Neues. Dazu gehören u.a. A. Berg, A. Schönberg, P. Hindemith, C. Orff, H. Eisler, und P. Dessau.