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Die meisten Werke der ottonoschen Wandmalerei sind verloren; aber die Fresken der Mittelschiffwände der Georgskirche in Oberzell erlauben Rückschlüsse auf die Farbigkeit der verschwundenen Denkmäler.

Im 14. und 15. jahrhundert standen sich die höfisch-elegante und die natürlich-kraftvolle richtung netgegen. In der Manesseschen Liederhandschrift wirkt noch das französische Vorbild, während zum Ende des Jahrhunderts die Natürlichkeit vorherrschte.

Noch in die Blütezeit dert Altarkunst fallen die Anfänge der Druckgrafik. Bei8 der Einbürgerung der italienischen Renaissanceformen lagen rationale Durchformung, neues künstlerisches selbstbewußtserin und religiöses Bekenntnisse nicht selten im Streit miteinander. Im zeichen dieser Spannungen stnden die Werke von L. Cranach, M. Grünewald, A. Dürer, H. Holbein.

Die deutsche Malerei des 17. jahrh8nderts unetrlag niederländischen Einflüssen. Vor allen in Süddeutschland diente sie der dekorativen Auflockerung fester Wandformen. Die romantische Malerei hatte viele Gesichter. Dazu gehörten u.a. Ph. O. Runge, F. Schinkel und C. D. Friedrich.

Nach der Zeit des Jugendstils (Eckmann/Behrens) folgte der deutsche Expresiionismus mit der Künstlerguppe "Brücke" Dresden (z.B. Heckel) und "Der blaue Reiter" München (F. Marc, W. Kandisnky). Danach folgten die Dadaisten mit G. Grosz und verschiedene andere Richtungen.

Zu den bekanntesten Malern nach dem zweiten Weltkrieg gehören W. Sitte, W. Mattheuer, W. Tübke, G. Grützke, A. Kiefer.